Das Praktikum bei Berodi, von Janne

Das Praktikum geht zu ende schade es könnte eigentlich noch länger sein. In der Zeit von zwei Wochen habe ich vieles gelernt. Wie man richtige Panoramas macht, wie ich mit Photoshop richtig umgehe. Wie ich kleine oder auch große Gegenstände in den richtigen winkel führe, wie ich mit dem Licht arbeite und noch mehr. Ich durfte die Räumlichkeiten kennen lernen. wie die Canon 7d funktioniert und was ich alles beim einstellen der Arbeitsgeräte wichtig ist. Der Umgang mit Menschen hat nicht gefehlt dadurch das die Kunden sehr viel gesprochen haben und ich selber mal ein Biometrische Foto machen durfte und den Kunden Anweisungen geben musste wie sie in die Kamera schauen sollten und wenn was nicht gestimmt hat, das sie z.B. die Haare mehr aus dem Gesicht nehmen sollen. Bernd der Chef von Berodi ist nett, freundlich, offen und Hilfsbereit. Die Hilfsbereit ist mir zu gute gekommen daher das ich doch das fast alles  zum ersten mal mache brauchte ich doch Hilfe und kleine Tipps wie ich das besser machen hätte können. Ich glaube ich habe mich ganz wacker geschlagen und bin mit ein Positiven Gefühl immer und auch leider zum letzten mal nach Hause gefahren. Das Praktikum war für mich selber eine sehr gute Einschätzung was man so als Fotograf machen muss und was man für Verantwortung hat. Ich hatte beim Praktikum nie Langeweile weile es immer etwas zu tun gab sei es drum mal bei Photoshop etwas zu bearbeiten oder einen Blog zuschreiben. Die Langeweile kam nur leicht hoch als ich nix zu tun hatte weil ich fertig geworden bin und Bernd gerade Kundschaft hat und ich einfach nicht stören wollte und daher warten muss das die Kundschaft geht . Aber dies kam nicht so oft vor weil ich auch Pause in diesen Zeitpunkten machen konnte um mal was zu essen oder aufs Handy zuschauen.